Bildungsaction Hamburg


5. Juni, ab 17h, Centro Sociale: Der Countdown läuft. Info- und Mobilisierung zum Bildungsstreik
29. Mai 2009, 10:38
Gespeichert unter: Bildungsstreik HH, Veranstaltungsreihe

In der Woche vom 15.-19. findet ein bundesweiter Bildungsstreik statt. Mit einer Info- und Mobilisierungsveranstaltung leiten wir den Countdown ein.

Fr. 5. Juni
ab 17h
Centro Sociale

countdown

DAS PROGRAMM:

17.00: Grillen

18.00: Informationen zum Bildungsstreik

Was geht ab in der Bildungsstreik-Woche?
Mit Schüler_innen, Lehrer_innen und Studierenden

19.00: Aktionstraining und Aktionsplenum

Welche Aktionen sollen im Rahmen des Bildungsstreiks stattfinden, und wie können wir uns auf diese vorbereiten?

21.00: Cocktails&Music

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19. Mai, 18h, Centro Sociale: Reproduktion von Rassismus im Bildungssystem
30. April 2009, 14:14
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rassismusbildung1
Im Bildungssystem der BRD reproduzieren sich nicht nur Strukturen des Kapitalismus, sondern oft auch die rassistisch strukturierter Gesellschaften. Nicht ohne Grund sind „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ überproportional auf Sonder- und Hauptschulen vertreten und bekommen bei gleicher Leistung oft keine Empfehlung fürs Gymnasien.
Inwieweit die pädagogischen Reaktionen auf die Migration und Kultur-Rassismus – z.B. die „interkulturelle Pädagogik“ – dieser Ungleichbehandlung etwas entgegensetzt oder gar noch verstärkt, werden wir mit Dr. Andreas Hieronymus (Geschäftsführer Institut für Migration und Rassismusforschung, Hamburg) diskutieren.

DI. 19. Mai, 18h // Centro sociale

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8.4., 19h, CentroSociale: BILDUNGSSTREIK: GEIL ODER SCHEISSE?
29. März 2009, 09:47
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geiloderscheisse1

Bildungsstreik: Geil oder Scheiße?
Mi. 08. April, 19h // Centro sociale (www.centrosociale.de)

LEIDER HAT FLO WILDE ABGESAGT, DIE VERANSTALTUNG FINDET ABER SELBSTVERSTÄNDLICH STATT!

Für die Woche vom 15.-19. Juni wird ein Bundesweiter Bildungsstreik
vorbereitet.
Das es eine grosse Unzufriedenheit bei so gut wie allen im Bildungsbereich Tätigen (Lehrerinnen, Studierenden, Schülerinnen, KiTa-Beschäftigte, Eltern…) gibt, wurde bei diversen Protestaktionen der letzten Zeit deutlich (Schülerstreik2008, Lehrerinnen-Proteste, KiTa-Streiks…)
Ob und wie es gelingen kann eine gemeinsame Bewegung für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen im Rahmen eines Bildungsstreiks zu organisieren, diskutieren wir mit EUCH am Mittwoch, den 8. April 2009.
MIT:
Florian Wilde
(Interventionistische Linke)

Veranstaltungsreihe: Bildung&Kapitalismus
21.04.: Emanzipation und Bildung
19.05.: Reproduktion von Rassismus im Bildungssystem
05.06.: „Der Countdown läuft“ – Infos zum Bildungsstreik
15.-19.06.: Bildungsstreik (www.bildungsstreik-hamburg.de)

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2. Veranstaltung
27. Januar 2009, 10:53
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„Lernverhältnisse im High-Tech-Kapitalismus. Zwischen Selbstaktivierung und der Organisation von Ungleichheit.“

Mit Christina Kaindl (Berlin).

Di. 10.02.2009, 19:30
Centro Sociale
(Sternstraße 2)

Die aktuellen Debatten und die institutionellen Veränderungen von Lern- und Bildungsprozessen an Schulen und Hochschulen hängen mit der neoliberalen Restrukturierung des Kapitalismus eng zusammen. In der Auseinandersetzung um Bildung und Lernen treffen sich nämlich mindestens drei zentrale Stränge der Umwälzung der neuen Produktionsweise des High-Tech-Kapitalismus:

1.) Die Umgestaltung des Bildungssystems und der Bildungsverfasstheit nach Maßgabe des verschlankten ‚aktivierenden Staates’,
2.) die Umgestaltung der Bildungsinhalte nach Anforderungen des High-Tech-Kapitalismus und
3.) die Umarbeitung der Lebens- und Verhaltensweisen als dauernde Bereitschaft zum (lebenslangen) Lernen, was eine quasi verallgemeinerte Lernhaltung meint.

Klaus Holzkamp hat bereits 1973 in seinem Buch Sinnliche Erkenntnis den Benotungsstandpunkt der Lehrer_innen in der Schule mit dem Verwertungsstandpunkt des Kapitals in Zusammenhang gebracht. Die Schule bereitet auch auf die Subjektanforderungen der – damals fordistischen – Arbeitsorganisation vor. Sie organisiert die scheinbar gerechte Zuweisung unterschiedlicher Lebenschancen und Berufslaufbahnen. Es wird zu fragen sein, wie sich diese Anforderungen im Neoliberalismus gewandelt haben. In „Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung.“ (1993) analysiert Holzkamp zudem, wie sowohl die traditionellen Lerntheorien als auch das Lernverständnis der Schule Lernen nicht als aktive Handlung der Lernsubjekte fassen, sondern als „Lehr-Lern-Kurzschluss“, als automatisches Nebenprodukt des Setzens von Lehrzielen.

In der zweiten Veranstaltung der Reihe „Bildung und Kapitalismus“ möchten wir gemeinsam mit Christina Kaindl theoretische Werkzeuge der Subjektwissenschaft nach Klaus Holzkamp und ergänzender Ansätze vorstellen und diskutieren. Diese scheinen geeignet, aktuelle Lernsituationen in ihrer oft widersprüchlichen Verfasstheit nach verhindernden und befördernden Momenten zu unterscheiden. Gemeinsam mit dem Publikum möchten wir darüber hinaus die Möglichkeiten für widerständige Praktiken ausloten, die sich aus diesen Umstrukturierungen ergeben könnten

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Schule im Kapitalismus
27. Dezember 2008, 11:01
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Schule im Kapitalismus

Do. 29.01.09, 18h
Centro Sociale
(Sternstraße 2)

schule im kapitalismus
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